Dienstag, 26. September 2017

Mal wieder was zum Freuen zwischendurch: Schöne Bilder aus Mater Ecclesiae

Unser tweet zum Tage zeigt uns heute einen gut erholten Benedikt XVI, der von jungen Priestern der Russisch Orthodoxen Kirche Besuch und Geschenke erhält:



Wir sind doch immer wieder froh, ihn gesund und erholt zu sehen und danken dafür den italienischen twitterern, die jedes Bild, das im Netz zu finden ist, online stellen.

Wir bleiben katholisch - Teil 2

In Bayern gehört das zusammen: Gottesdienst und Feste feiern. Und manchmal ist's eben auch ein Gottesdienst im Bierzelt.

Besonders für die Schausteller ist diese Verbundenheit mit der Kirche besonders wichtig.




Und wie man sieht ... haben nicht nur die Schausteller Freude dran.

Kirche - mitten im Leben unter den Menschen geht besser ohne Politik und erhobenen Zeigefinger.


Montag, 25. September 2017

aus der Lesung von heute

In der heutigen Lesung heißt es aus dem Buch der Sprichwörter



denn ein Gräuel ist dem Herrn der Ränkeschmied, die Redlichen sind seine Freunde.

Der Fluch des Herrn fällt auf das Haus des Frevlers, die Wohnung der Gerechten segnet er.

Die Zuchtlosen verspottet er, den Gebeugten erweist er seine Gunst.

Die Weisen erlangen Ehre, die Toren aber häufen Schande auf sich.


Wir bleiben katholisch!

... und katholisch heißt eben auch katholisch - nicht links-grün-ZDK-like eingefärbt.

Sehr schön konnte man das wieder bei der Oldtimer-Wallfahrt in Seifriedswörth sehen. Der Priester segnete die Fahrzeuge: alte Diesel und alte Benziner, dass es eine Freude ist, da zuzuschauen.





Einfach schön. Und da mögen so manche gucken wie sie wollen, aber E-Autos sind hier offensichtlich nicht im Programm. Und die werden wahrscheinlich auch nie zu Oldtimern werden.


Sonntag, 24. September 2017

die Arbeiter im Weinberg

das heutige Evangelium ist das von den Arbeitern im Weinberg und ich muss sagen, ich habe ja schon einige Predigten drüber gehört und fast alle gingen davon aus, dass es "keinen halben Denar" gibt.
ALso der Denar, der der Weinbergsbesitzer den Arbeitern gibt, das ewige Leben meint und da gibt es eben kein halbes ewiges Leben, oder ein doppeltes.
Ich muss sagen, die Deutung hat was, allerdings hätte der Gutsbesitzer das dann ja einfach so sagen können, was er nicht tut.
Betrachtet man das Evangelium genauer, so bleiben eine Menge Fragen offen, so z.B die, wo diejenigen, die zur 11. Stunden, also kurz vor Feierabend, angeworben wurden, den ganzen Tag über waren.
Der Gutsbesitzer ist ja insgesamt 5 mal auf den Marktplatz gegangen und ab der dritten Stunde hat er immer alle angeworben, die er getroffen hat.

Samstag, 23. September 2017

Kurz und knapp über den verkehrten Umgang mit der Sünde

Man könnte darüber sehr viel schreiben, alleine folgender Aphorismus, finde ich, ist sehr erhellend:
er lautet:
"Sünde, die man bei anderen sieht, ist meist sehr erhebend für's Gemüt


Freitag, 22. September 2017

Heute ist der heilige Mauritius und Monsignore Brunero Gheradini gestorben

Heute am 22. September am Tag des Heiligen Mauritius des Anführers der thebaiischen Legion (wir erinnern uns, oder auch nicht, das war eine ganze römische Legion, die aus lauter Christen bestand. Diese Legion wurde nach Germanien abkommandiert, und nachdem sie in der Schweiz angekommen waren, bekamen sie Ärger wegen ihre christlichen Glaubens udn so starben sie nach und nach den Märtyrertod. Der Anführer Mauritius gab dem heutigen mondänen Sankt Moritz seinen Namen und ab da finden sich entlang des Rheins, bis nach Xanten immer wieder Heilige wie Gereon, Viktor von Xanten, Ursus von Solothurn usw, die als Märtyer der thebäischen Legion gelten.)
 der zugehörige Antwortpsalm ist daher auch der 49 und er ist auch sonst sehr erhellend.



1. Zum Ende,1 ein Psalm von den Söhnen Kores.
2. Höret dies, ihr Völker alle, vernehmet es alle Bewohner des Erdkreises,
3. alle ihr Erdgeborenen und Menschenkinder,2 alle miteinander, reich und arm!
4. mein Mund soll Weisheit reden, und meines Herzens Sinnen Einsicht.
5. Ich will mein Ohr der Gleichnisrede neigen,3 will auf der Harfe4 meinen Rätselspruch5 kundgeben. [Ps 77,2]
6. Warum soll ich mich fürchten am Unglückstage, wenn die Bosheit meiner Nachsteller mich umgibt,
7. welche auf ihre Macht vertrauen und der Menge ihrer Reichtümer sich rühmen?
8. Es kann kein Bruder6 loskaufen, kein Mensch, und keiner Gott das Lösegeld7 für sich erlegen,8
9. noch für sein Leben einen Lösepreis, wenn er sich auch in Ewigkeit abmühte
10. und lebte für und für.
11. Nicht hat er das Ende vor Augen, wenn er Weise sterben9 sieht;
Toren und Unverständige10 kommen miteinander um und hinterlassen Fremden ihre Reichtümer.
12. Ihre Gräber sind ihr Haus auf immer, ihre Wohnungen von Geschlecht zu Geschlecht, man preist ihren Namen in ihren Ländern.11
13. Doch der Mensch erkennt es nicht, da er in Ehren ist, er wird den unverständigen Tieren gleich und wird diesen ähnlich.12
14. Dieser ihr Wandel bringt sie zu Falle und nachher noch gefallen ihre Reden.13
15. Wie Schafe fahren sie zur Unterwelt, der Tod rafft sie hinweg;14
die Gerechten triumphieren über sie gar bald und ihre Hilfe schwindet dahin in der Totenwelt, nachdem ihre Herrlichkeit vergangen.15
16. Aber Gott wird meine Seele aus der Unterwelt erretten, indem er mich hinnimmt.16
17. Fürchte nicht, wenn ein Mensch reich wird und wenn sich die Herrlichkeit seines Hauses mehrt,
18. denn wenn er stirbt, nimmt er nichts mit sich und seine Herrlichkeit fährt nicht mit ihm hinab.
19. Denn wird seine Seele in seinem Leben gepriesen, so pries er dich nur, wenn du ihm Gutes erwiesest.17
20. Er wird zum Geschlecht seiner Väter hingehen18 und nimmer das Licht schauen.
21. Der Mensch, der in Ehren ist und es19 nicht erkennt, gleicht unvernünftigen Tieren und wird ihnen ähnlich.

also heute ist im Alter von 92 Jahren Monsignore Brunero Gheradini gestorben, wie wir hier lesen können. 

Donnerstag, 21. September 2017

Sünder bin ich gekommen zu rufen, nicht Gerechte

heißt es im Evangelium von heute, wie man hier nachlesen kann.

Eine interessante Stelle, vielschichtig, sehr vielschichtig.
Sie meint bestimmt nicht, dass der Zöllner, die Hure, der Dieb, der Lügner, den Jesus in
seine Kirche ruft, weiter lügen, betrügen usw soll, das nicht.

Die Stelle scheint sogar vordergründig für die Pharisäer und ihre Haltung zu sprechen, sagt Jesus doch, dass die Kranken, also die Zöllner, im konkreten Fall, den Arzt brauchen, nur und jetzt komt wohl der Knüller, eben nicht um nicht mehr Zöllner zu sein, sondern um das zu tun, was ihnen schon Johannes der Täufer geraten hat, sich anständig zu betragen, niemanden zu übervorteilen, ihr Amt nicht auszunutzen (LUkas 3,7)

so jetzt aber noch mal der Evangeliumstext

Als Jesus von da weiter ging,11 sah er einen Mann an der Zollstelle sitzen, Matthäus mit Namen.12 Und er sprach zu ihm: Folge mir!13 Da stand er auf, und folgte ihm. [Mk 2,14Lk 5,27 ]. 
10. Und es geschah, als er im Hause zu Tische war, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder, 14 und setzten sich mit Jesus und seinen Jüngern zu Tische. 
11. Da die Pharisäer dies sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern:15 Warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern? 
12. Jesus aber hörte es, und sprach: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.16 
13. Gehet aber hin,17 und lernet, was es heißt: Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer;18 denn ich bin nicht gekommen, Gerechte zu berufen,19 sondern Sünder. [Hos 6,6Mt 12,7 ]. 

wie gesagt er scheint zunächst das den Pharisäern zuzugestehen, was mich an ortsüblichen Fürbitten fast regelmäßig ärgert, eine Haltung die ich so beschreibe:


Mittwoch, 20. September 2017

Heute ist Mittwoch

und am Mittwoch ist der glorreiche Rosenkranz dran, dessen erstes Gesäzz lautet:

Der von den Toten auferstanden ist.

und irgendwie ist es mir heute schwer gefallen.
Ja man glaubt es, als moderner Mensch fast nicht, dass Christus wirklich von den Toten auferstanden ist und dann nicht sich an denen, die ihn zu Tote gebracht hat, gerächt hat, sondern einfach weiter bei uns geblieben ist, in der Eucharistie.

Es ist ja eigentlich die eigentlich frohe Botschaft des Christentums, dass das Scheitern und der Tod nicht das letzte Wort sind, sondern da Gott selber hindurchgegangen ist, hindurchgegangen und nicht einfach nur mitgegangen.


Dienstag, 19. September 2017

was auch wahr ist

Mir kommt immer mal wieder, in Diskussionen über die Kirche, die Wahrheit, den Zustand der Welt usw, der Satz unter "Ja man kann den Glauben ja nicht befehlen"
Ja das stimmt, das ist richtig und gut, aber das umgedrehte gilt aber auch:
Man kann den Unglauben nicht befehlen

Montag, 18. September 2017

Chesterton, mal wieder

Chesterton schrieb einmal das folgende:

At least five times, therefore, with the Arian and the Albigensian, with the Humanist sceptic, after Voltaire and after Darwin, the Faith has to all appearance gone to the dogs. In each of these five cases it was the dog that died."

and it continues: "How complete was the collapse and how strange the reversal we can only see in detail in the case nearest to our own time."


auf Deutsch ungefähr:

Mindestens fünf mal, mit den Arianern, den Albingensern, den skeptischen Humanisten mit Voltaire und mit Darwin ist der Glaube vor die Hunde gegangen und immer war es der Hund, der gestorben ist.
Wie komplett der Zusammenbruch und wie eigenartig der Umschwung war lässt sich im Detail nur an dem Fall ablesen, der am  nähesten zu unserer Zeit ist.

Samstag, 16. September 2017

Ein bißchen Musik zum Abend

                                      Die Sinfonie mit dem Paukenschlag
        
         

Fundstück des Tages


-gefunden bei katholisch.de :  klicken  
und das beginnt so:

"Hofmann: Umgang mit Benedikt XVI ist eine Schande" 

Papst Benedikt XVI war ein großer Theologe auf dem Stuhl Petri, sagt Bischof Friedhelm Hofmann.
Doch gerade die Deutschen hätten das zu wenig gewürdigt. Die Kritik des Würzburger Bischofs ist deutlich."

 Dem kann man nur zustimmen- besonders wenn man an die deutschen Mitglieder der St. Gallen-Mafia und ihre Umtriebe denkt.

Quelle: kartholisch.de 


 

Die Kirche lebt! Und die Kirche ist jung!*



*Papst Benedikt XVI anlässlich seiner Inaugurationsmesse am 24. April 2005

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